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Raubtiere by Aurica on July 23rd, 2011
Ist der Gepard wirklich das schnellste Tier der Welt? Diese Frage ist ziemlich einfach zu beantworten, da es ein Tier auf der Welt gibt, welches doppelt so schnell ist wie der Gepard. Der Gepard läuft unglaubliche 140 Kilometer in der Stunde, wenn er seine Beute verfolgt. Dabei ist der Gepard sogar bei den meisten Versuchen erfolgslos, da er nicht so wendig ist, wie seine Beute, die zwar langsamer ist, aber besser hin und her laufen kann. Bei so einer Geschwindigkeit ist es schwer die Richtung zu ändern. Es gibt aber einen Vogel, der doppelt so schnell ist wie der Gepard. Der Wanderfalke ist der schnellste Jäger in der Luft. Bei seinen Beuteflügen erreicht er teilweise bis zu 300 Stundenkilometer. Der Wanderfalke fliegt sehr hoch über der Landoberfläche, und begibt sich bei Entdeckung der Beute, dank seiner sehr guten Augen, zu einem Sturzflug, indem er diese Topwerte erreichen kann. Der Falke ist trotz seiner hohen Geschwindigkeit in der Lage die Beute noch in der Luft zu schnappen. Die Wanderfalken sind vom Aussterben bedroht, es gibt in Deutschland nur noch sehr weniger Brutpaare. Der Wanderfalke schlägt oft kleinere Vögel und lebt in den höheren Alpenregionen. Er ist also deutlich schneller als ein Gepard, der zu den schnellsten Landtieren gehört.
Tags: Afrika, Nationalpark, Natur, Säugetier, Tierschutz
Wofür brauchen wir Naturschutzgebiete? Eigentlich gibt es dafür doch eine logische Erklärung: Der Mensch ist doch derjenige, der die Natur buchstäblich in kleine Einzelteile zerlegt und damit zerstört. Die Orte müssen größer, die Straßen schneller und breiter werden. Und was muss dafür weichen? Wälder, Wiesen- manchmal sogar ganze Landschaftszüge. Würde es keine Naturschutzgebiete geben, dann würden unsere Ururenkel vielleicht manchen Baum oder manches Tier nur noch aus dem Bilderbuch kennen.
In diesen Gebieten ist die Flora und Fauna daheim! Die Naturschutzgebiete tragen dazu bei, dass Tierarten sich in diese zurück ziehen, dort ihre Ruhe finden und sich vermehren können. Pflanzenarten können so wachsen wie es ihnen bestimmt ist, ohne jegliche Eingriffe durch den Menschen. Hier bestimmt eben die Natur was wachsen und gedeihen darf.
Als Naturschutzgebiete können auch solche Gebiete bestimmt werden, die besonders seltene Pflanzen oder Tierarten aufweisen oder/und eine besondere Schönheit darstellen. Kommt man da nicht wieder auf den Wunsch des Artenerhaltes zurück? Man will doch diese Schönheit und Seltenheit so lange wie möglich in Augenschein nehmen und sich daran erfreuen können.
Das Gute an einem Naturschutzgebiet ist, dass man dort nicht tun und machen kann was man will, denn Handlungen die eine Beschädigung hervorrufen oder gar etwas zerstören sind verboten!!! Diese Gebiete können nicht einfach aus einer Liste gestrichen werden, nur weil sie einem Bauprojekt zum Opfer fallen sollen. Nein, im Gegenteil sie müssen bei solchen Projekten voll berücksichtigt werden, damit es zu keinem Schaden kommt.
Wenn wir diese Naturschutzgebiete in Ruhe lassen, so können wir ihnen doch auch dankbar sein. Denken wir doch mal daran, wer uns die Luft zum Atmen gibt, natürlich die Pflanzen der Natur- so lange diese existieren gibt es auch für uns die Möglichkeit des Lebens. Und die Naturschutzgebiete unserer Heimat liefern dazu auch einen erheblichen Anteil.
Tags: Natur, Naturschutzgebiete, Tierschutz